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Ansteckungsgefahr kompensieren

Lieber Leser,

etablierte Probleme besser lösen ist der Ansatz meiner Undercover Unternehmensberatung

Ein Ziel der Agenda 2010 war es die Arbeitslosigkeit zu senken, die damals bei etwa 10% Prozent lag. Langzeitarbeitslose und gering qualifizierte Arbeitnehmer sollten wieder einen Job finden – wenn auch einen schlecht bezahlten.

Die Regierung ermöglichte die Möglichkeiten der Unternehmen, Arbeitnehmer als geringfügig Beschäftigte anzustellen, und sie deregulierte die Leiharbeit. Die Zahl der Geringverdiener ist laut dem DIW von 15,7 % im Jahr 1995 auf 21,9 % im Jahr 2015 gestiegen. Aufgrund dieser prekären Arbeits- und Lebenssituation, leidet die Motivation und Einsatzbereitschaft der Mitarbeiter.

„Für den Stundenlohn arbeite ich nur das nötigste.“ 

„Die da oben wissen doch gar nicht was hier bei uns abgeht und entscheiden über unsere Köpfe hinweg.“ 

„Die Chefs sollten mal einen Tag mit uns arbeiten, um zu verstehen was wir meinen.“ 

„Das haben wir schon immer so gemacht, und dabei bleibt es.“ 

„Verbesserungsvorschläge abgeben? Niemals, da verdienen die da oben ja noch mehr und bei uns bleibt nichts hängen.“ 

Diese und diverse andere Äußerungen sind im Pausenraum und in den Raucherpausen täglich zu hören. Ein unmotivierter Angestellter kann hierdurch viele weitere Angestellte „anstecken“. Wie Sie diesen Teufelskreis beenden können, oder zumindest die Auswirkungen reduzieren, zeige ich Ihnen durch meine innovative Art der Unternehmensberatung – ERST ARBEITEN, DANN BERATEN .

Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit.

Beste Grüße

Markus C. Grill